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Ist das vielleicht verflixt

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In vier Sessions befasste sich die Gestalterin mit Raster, Transformation, Poesie und Sound. In Session eins entstand ein analoges Plakat, inspiriert von Müller-Brockmanns Beethoven-Plakat, das auf einem radialen Raster basiert und Ordnung mit Dynamik verbindet. Digital wurden Buchstaben aus Rastermodulen animiert, bis sie unlesbar zerfielen. In Session zwei nutzte sie Netzstoff, Schablonen und Licht, wodurch Texturen und Schatten entstanden. Digital führten zufällige typografische Verschiebungen zu bewegten Kompositionen. Session drei zeigte analog einen zerschnittenen und versetzten Schriftzug, der Rhythmus aufbrach, während digital laute Farben und starke Animationen dominieren. In Session vier verband sie variable Fonts mit Audioverfremdung, wodurch Überlagerungen, Unschärfe und fragmentierte Bewegungen das Plakat prägten.

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