Kurs

Behörde für Design


Leitung

  1. Elvira Barriga
  2. Andreas Trogisch
  3. Prof. Heike Grebin

Projekte

  1. Vorlesungsverzeichnis 2008
  2. Vorlesungsverzeichnis 2010
  3. Vorlesungsverzeichnis 2007/08
  4. Vorlesungsverzeichnis 2008/09
  5. Vorlesungsverzeichnis 2009
  6. Vorlesungsverzeichnis 2009/10
  7. Vorlesungsverzeichnis 2010/11
  8. Vorlesungsverzeichnis 2011
  9. Vorlesungsverzeichnis 2011/12
  10. Vorlesungsverzeichnis 2007
  11. Vorlesungsverzeichns 2012

Teilnehmende

  1. Gesa Hansen
  2. Ruxandra Wöltche
  3. Stefan Kaetz
  4. Dirk Kühne
  5. Daniel Behrens
  6. Doro Sthamer
  7. Curie Cure
  8. Thomas Ackermann
  9. Michaela Benecke
  10. Vassilios Ekoutsidis
  11. Kris Lüdemann
  12. Bengt Ott
  13. Jutta Regenhardt
  14. Dominik Krebs
  15. Paula Linke
  16. Cyrill Kuhlmann
  17. Ulla Oberdörffer
  18. Felix Bonge
  19. Christoph Lohse
  20. Dodo Voelkel
  21. Jana Federov
  22. Kristina Huber
  23. Carsten Lerch
  24. Cornelius Altmann
  25. Matthias Specht
  26. Inga Albers
  27. Xenia Kern
  28. Nora Stögerer
  29. Larissa Völker
  30. Sören Dammann
  31. Aljoscha Siefke
  32. Dirk Krüger
  33. Astrid Mahrt
  34. Anna-Maria Paschetto
  35. Simone Gödecke
  36. Maria Skov Petersen

Um das Department Design der HAW Hamburg gestalterisch neu zu beleben, gründeten Studierende des Kommunikationsdesigns unter der Leitung von Prof. Heike Grebin im Wintersemester 2006/07 die Behörde für Design. Besonders die zehn Vorlesungsverzeichnisse von 2007 bis 2012 stehen für das Konzept: Jedes Semester entwirft eine neue Gruppe von Studierenden unter dem Dach der ”Behörde“ eine neue visuelle Identität für das Department.

Für die Umsetzung entwickelt die FMGarage das Database-Publishing-Tool Curriculum. Das Besondere daran: Der gesamte Prozess – von der Dateneingabe über die Gestaltung bis hin zum typografischen Detail – ist parametrisch aufgebaut. Dadurch können Lehrveranstaltungen strukturiert erfasst, Inhalte automatisch mit Layoutvorgaben verknüpft und InDesign-kompatible Formattexte generiert werden. So werden Datenpflege und Designentwicklung miteinander verzahnt.

Die Formatdefinitionen bleiben dabei unabhängig von der Datenbank flexibel anpassbar. Auf diese Weise entsteht jedes Semester mit geringem Aufwand und großer gestalterischer Freiheit ein neues Erscheinungsbild – parametrisches Design in Reinform!


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