Kurs

From Grid to Groove


Leitung

  1. Simon Thiefes
  2. Prof. Heike Grebin
  3. Amyra Radwan

Projekte

  1. AUTO. Ein Bilderbuch zum scrollen
  2. Back to 1969, But Make it Polish
  3. Computerkunst
  4. Die Freiheit ist beweglich
  5. Digital Mess
  6. Häckermäuse FFC
  7. Hall of Fame of Neoliberals
  8. Is This Love?
  9. MessAgeMessAge
  10. On the Grid
  11. Mindfulness and Time Perception
  12. Schwurbelkasten
  13. Situationship of the Spectacle
  14. Summer of Soul
  15. Vom Raumschiff zum strahlenden Erbe
  16. We didn't start the fire

Teilnehmende

  1. Friderike Höft
  2. Jana Konrad
  3. Saskia Kühnemund
  4. Antje Loka
  5. Carla Moje
  6. Leonie Wiebe
  7. Franziska Bergner
  8. Nathalie Graß
  9. Lena Kurtz
  10. Fam-Catherine Löber
  11. Joelina Lühr
  12. Lidia Margiciok
  13. Lena Meier
  14. Moritz Schaffitzel
  15. Annabelle Treuheit
  16. Lotta Wolfinger
  17. Linda Sophie Wolthaus
  18. Hans Zeitzschel
  19. Mariano Morales Leonhardt

Ausstellungen

  1. Under Construction

«I Had a Dream last night …» singt John B. Sebastian 1969 auf dem Woodstock-Festival. Die 1960er Jahre waren eine Zeit des politischen und kulturellen Umbruchs. Protestbewegungen, neue Lebensentwürfe und künstlerische Revolutionen prägten eine ganze Generation und wirken bis heute nach.

Heute leben wir in dieser einst besungenen Zukunft, doch wieviel ist von diesem Aufbruchsgeist geblieben? Einerseits hat sich das gesellschaftliche Bewusstsein erweitert – für Diversität, Chancengleichheit und neue Lebensformen. Und doch wird unsere globalisierte Welt von Kommerz, Krisen und Krieg beherrscht: Von Harmonie und Frieden ist wenig zu spüren. Was ist schief gelaufen?

Ausgehend von diesen historischen Veränderungen setzten sich die Studierenden mit individuell gewählten Themen auseinander und präsentieren ihre Ergebnisse in Form einer Website. Sie untersuchten, inwieweit die 1960er Jahre unser Denken, unsere Gesellschaft und unsere visuelle Kultur bis heute prägen. Ein besonderer Fokus lag dabei auf dem Wandel des Gestaltungsprozesses. In den 1960er Jahren veränderte sich der Designansatz grundlegend: weg von der spontanen, intuitiven Idee hin zu einem systemischen und regelbasierten Prozess. Raster dienten aber nicht nur als strukturierendes Hilfsmittel, sondern wurden als kreative Methode verstanden, neue gestalterische Möglichkeiten zu erforschen.


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