Kurs

Type Out Loud 1.0


Leitung

  1. Prof. Heike Grebin
  2. Alica Pfister
  3. Verena Kiesinger

Projekte

  1. A/B Manifesto
  2. Bleibt bewegt
  3. Danke Paul
  4. Embrace the Chaos
  5. Form und Formel
  6. Für Anna
  7. In the Digital Age
  8. Kultur
  9. Not in Our Name
  10. Posthumanism
  11. Prozess als Produkt
  12. Rage Against
  13. Rules
  14. Signifikat
  15. Start Repairing!
  16. Surface
  17. Ungleichgewicht
  18. Weltentwurf
  19. What is Known
  20. Why So Serious?

Teilnehmende

  1. Tobias Bartenschlager
  2. Gina Bartzok
  3. Lukas Besenfelder
  4. Robin Detterbeck
  5. Carolin Eberhardt
  6. Jane Froh
  7. Nadine Harbarth
  8. Laura Holst
  9. Martha Jokiel
  10. Luisa Kiendl
  11. Laura Küchenthal
  12. Marcel Kwapich
  13. Julia Löffler
  14. Kim Meixner
  15. Pia Osterloh
  16. Nicolas Papayanis
  17. Sandy Richter
  18. Annelen Sachse
  19. Janna Thaden
  20. Janos Urbanyi
  21. Janka Wiesenberg

Ausstellungen

  1. Type Out Loud 1.0
  2. Reeperbahnfestival

Workshops

  1. Typo Out Loud. Affirmation
  2. Type Out Loud. Deconstruction
  3. Type Out Loud. Construction
  4. Mut zur Wut

Exkursionen


Manifeste wollen bewegen. Und wir haben die Manifeste bewegt! Kein dadaistisches Spektakel damals und kein wichtiges Designstudio heute ohne Manifest! Kurz & laut oder lang & literarisch. Das Manifest war und ist eine ideale Textform, um scharfe Fragen, aber auch Behauptungen zu veröffentlichen. Manifeste sind in der inhaltlichen Auseinandersetzung stets am Puls der Zeit: um wachzurütteln, mitzureißen oder zu verführen. Aber erstaunlich selten verlassen sie die Konventionen linear lesbarer Texte. Das ist unsere Chance: Verleihen wir ihnen die ästhetische Radikalität, die ihnen zusteht! Denn im Umfeld der Manifeste entstehen oft provokative Gestaltungen als visuelle Codes der Ideen. Die Beschäftigung mit ausgewählten Manifesten wie von Metahaven, Experimental Jetset, Ken Garland oder Marinetti haben uns wichtige inhaltlich und gestalterische Impulse gegeben. Und die aktuellen Experimente mit kinetischer Typografie und bewegten Plakaten standen natürlich Pate.


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