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ist eine Plattform für parametrisches Design im Grafikdesign. Sie dokumentiert die Arbeit von Studierenden und Lehrenden des Fachbereichs Design der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW), die unter dem Titel „Parametrisches Design im Grafikdesign“ die Bedeutung des Systems als konzeptionelles Modell und Gestaltungsmethode untersuchen.

Beim Design geht es weniger um intuitive, gar geniale „Geniestriche“, sondern vielmehr um einen ganzheitlichen und regelbasierten (systemischen und systematischen) Prozess des Wissenserwerbs und der Formgebung. Es wird immer wichtiger, dynamische Systeme zu entwerfen, die den Designprozess sowohl leiten als auch inspirieren.

Parametrisches Design bezieht sich auf dieses Design in und von Systemen – mit Regeln, ihren Funktionsweisen und ihrer systematischen Manipulierbarkeit. Das Forschungsprojekt unter der Leitung von Prof. Heike Grebin ist integraler Bestandteil der Lehre und zielt darauf ab, das Bewusstsein für Design als performativen Prozess zu schärfen.

Play the System vereint ausgewählte Studienprojekte, in denen das System als Designmethode eine wichtige Rolle spielt – ob analog oder digital. Die Arbeiten entstehen in einer fruchtbaren Symbiose aus Theorie, Design und Technologie. Sozial relevante Themen und Positionen aus Philosophie, Kunst und avantgardistischem Design von um 1900 bis heute werden immer wieder diskutiert.

Play the System ist eine Einladung, sich der systemischen Kompetenz des Grafikdesigns bewusst zu werden und die Reife zu erlangen, die Werkzeuge des digitalen Designs kritisch einzusetzen.

Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

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p78 Cash rules everything around me

Mit seinem Projekt Cash rules everything around me möchte der Student die allgegenwärtige Macht des Geldes und unsere davon bestimmte Realität auf eine humoristische Art und Weise abbilden. Der Titel seiner Arbeit stammt aus dem Song Cream der Gruppe Wutang Clan, dessen Refrain sich durch die Serie zieht. Die zugrunde liegende Maxime dieses Wirtschaftssystems und der daraus entstandenen Demokratie und Gesellschaft ist die Profitmaximierung; Häuser werden nicht gebaut, damit Menschen in ihnen leben können, sie werden gebaut, um Profite zu generieren. Waffen werden nicht für Friedensmissionen oder für die Verteidigung der sogenannten westlichen Werte gebaut, sie werden gebaut, um Profitinteressen durchzusetzen. Diese bürgerliche Demokratie ist die Verwaltung dessen: wir dürfen entscheiden, welche Kapitalfraktion uns regiert, und unsere Mitbestimmung endet, wo der Besitz der herrschenden Klasse anfängt, der Kapitalismus wird sich nicht abwählen lassen. Es reicht nicht gegen Obdachlosigkeit, für Friedensverhandlungen oder für mehr Demokratie zu sein. Julian Ebel möchte eine klassenlose Gesellschaft, einen totalen Bruch mit dem Kapitalismus und seiner bürgerlichen Demokratie, für die Gesellschaft, in der alle Menschen gut leben können. Frieden, Zukunft, Sozialismus!