Stell dir vor, du hast gerade ein erfolgreiches Projekt abgeschlossen. Glückwünsche und Lob erreichen dich von allen Seiten. Doch inmitten des Jubels taucht der leise Gedanke auf, ob nicht vielleicht einfach nur glückliche Umstände zum Erfolg geführt haben und ob du es nicht hättest besser machen können. Du wirst das Gefühl nicht los, ein:e Hochstapler:in zu sein. Diesen Zustand nennt man Impostor-Phänomen.
In dem Semesterprojekt Impostor-Phänomen. Ein feindliches Selbst hat sich die Studentin sowohl inhaltlich als auch gestalterisch mit diesem Phänomen auseinandergesetzt.