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ist eine Plattform für parametrisches Design im Grafikdesign. Sie dokumentiert die Arbeit von Studierenden und Lehrenden des Fachbereichs Design der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW), die unter dem Titel „Parametrisches Design im Grafikdesign“ die Bedeutung des Systems als konzeptionelles Modell und Gestaltungsmethode untersuchen.

Beim Design geht es weniger um intuitive, gar geniale „Geniestriche“, sondern vielmehr um einen ganzheitlichen und regelbasierten (systemischen und systematischen) Prozess des Wissenserwerbs und der Formgebung. Es wird immer wichtiger, dynamische Systeme zu entwerfen, die den Designprozess sowohl leiten als auch inspirieren.

Parametrisches Design bezieht sich auf dieses Design in und von Systemen – mit Regeln, ihren Funktionsweisen und ihrer systematischen Manipulierbarkeit. Das Forschungsprojekt unter der Leitung von Prof. Heike Grebin ist integraler Bestandteil der Lehre und zielt darauf ab, das Bewusstsein für Design als performativen Prozess zu schärfen.

Play the System vereint ausgewählte Studienprojekte, in denen das System als Designmethode eine wichtige Rolle spielt – ob analog oder digital. Die Arbeiten entstehen in einer fruchtbaren Symbiose aus Theorie, Design und Technologie. Sozial relevante Themen und Positionen aus Philosophie, Kunst und avantgardistischem Design von um 1900 bis heute werden immer wieder diskutiert.

Play the System ist eine Einladung, sich der systemischen Kompetenz des Grafikdesigns bewusst zu werden und die Reife zu erlangen, die Werkzeuge des digitalen Designs kritisch einzusetzen.

Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

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p221 MessAgeMessAge

Ausgangspunkt für das Website-Projekt MassAge MessAge ist die Medientheorie von Marshall McLuhan bzw. sein Buch The Medium is the Massage. Die Website setzt sich zum Ziel, die Theorie McLuhans für die Nutzer:innen greifbar und erlebbar zu machen, indem sie in ein experimentelles Erlebnis übersetzt wird, das Interaktivität und medientheoretische Reflexion miteinander verbindet. Im Fokus steht nicht der Inhalt, sondern das Medium selbst als Botschaft und Wahrnehmungsinstrument. Nutzer:innen gestalten aktiv Inhalte und Gestaltungselemente der Website, wodurch das Medium sich stetig verändert. Eine Web-to-Print-Funktion ermöglicht schließlich die Übersetzung in ein physisches Medium, das Plakat, und hinterfragt somit, was bleibt, wenn Interaktion zur Oberfläche wird.