Nachdem sich die Dummy-Redaktion aus dem gemeinsamen Projekt zurückzieht, ziehen die Studierenden das „gemeinsame Kind“ groß. Sie übernehmen nicht nur Fotostrecken, Illustrationen und Gestaltung, sondern auch die gesamte Redaktion: Kinderzimmer in Deutschland werden porträtiert, junge schwule Männer mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund sprechen über ihr Verhältnis zur Familie, Schüler:innen und Lehrer:innen diskutieren über das Waldorf-Schulmodell, und ein Kinderpsychologe erklärt, wie Kinder lernen, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden. So entsteht ein frisch und eigenständig gestaltetes Magazin zum Thema Kinder, das eine Vielzahl sorgfältig ausgearbeiteter Beiträge – Essays, Interviews, Fotostrecken und Illustrationen – vereint.