Die in der Recherche gewonnen Erkenntnissen übersetzen die jeweiligen Arbeitsgruppen in einen Workshop. Die Mitstudierenden gewinnen so Inspiration für ihren weiteren Gestaltungsprozess:
Die Idee, „aus einer Struktur viele verschiedene Konstellationen abzuleiten“ (Gerstner, Programme entwerfen), wird vor Ort erprobt: Bringen die entwickelten Regeln die vorgegebenen Grauflächen tatsächlich in Bewegung? Erzielen die neuen Konstellationen die gewünschten unterschiedlichen Effekte?
→ Bildet aus den 16 vorgegebenen Graustufenflächen mehrere Gruppen von 4×4 Elementen. Jedes Graustufenelement muss einmal verwendet werden. Wählt eines der resultierenden Muster.
→ Vervierfacht eure ausgewählte Gruppe von Flächenelementen. Kombiniert diese vier Gruppen zu einem Raster von 8×8 Flächen. Die Methode könnt ihr frei wählen: durch wiederholtes Drehen, Spiegeln, Verschieben usw.
→ Entwickelt eine Regel, mit der ihr eure 8×8-Raster modifizieren könnt. Beispielsweise kann jedes zweite Flächenelement mit dem nächsten vertauscht werden. Fixiert euren endgültigen Entwurf.