Der Workshop widmete sich der konzeptuellen und räumlichen Entwicklung einer fiktiven Ausstellung, in der individuelle gestalterische Projekte, die Teils des Archivs Play the System sind, in einen gemeinsamen Kontext gestellt werden.
In Kleingruppen erarbeiten die Student:innen ein kuratorisches Konzept, das thematische, mediale oder ästhetische Bezüge zwischen den einzelnen Arbeiten sichtbar macht und zu einer übergeordneten Idee zusammenführt.
Der imaginäre Ausstellungsraum konnte dabei jede Form annehmen – physisch, digital, hybrid. Jeder Traumraum umfasst ein Konzeptpapier, ein Raummodell (analog oder digital), ein Ausstellungsposter sowie einen Social-Media-Auftritt, der die fiktive Ausstellung öffentlich vermittelt.